Erfahrungen mit Commod Haus aus Graz

„Commod Haus“ ist einer der Suchergebnisse bei google, wenn es um den Bau von Containerhäusern geht. Bis hierher hört sich das alles ja ganz gut an. Ich möchte hier meine Erfahrungen loswerden wie die Kontaktaufnahme mit Commod House funktioniert hat.

Commod per E-Mail kontaktiert

Ganz klassisch kontaktiert man heute Unternehmen, indem man eine E-Mail schreibt und schon im Hinterkopf hat, dass es keine Rückmeldung geben wird und dann sowieso über Telefon dem Versuch der Kontaktaufnahme nachdruckt verleiht. Und genau so war es dann auch. Eine nette Email von einer seriösen Mailadresse ging durch meinen Postausgang in Richtung Commod Haus. Und auch der zweite Gedankengang traf relativ schnell ein, es gab keine Rückmeldung!

Der Versuch Commod per Telefon zu erreichen

Na gut, wie erwähnt weiß man ja nach einigen Berufsjahren wie so eine Kontaktaufnahme gerne verläuft. Die Damen und Herren von Commod haben ja freundlicherweise auf der Webseite auch zwei Telefonnummern hinterlegt. Eine Festnetznummer und eine Mobilnummer. Allerdings sollte es dann auch so sein, dass unter einer der beiden Nummern irgendwann mal irgendjemand abhebt. Wir haben es über eine Woche probiert, ohne Erfolg. Es gab keinen Anrufbeantworter oder sonst eine Information wieso keiner ans Telefon ging.

Hausbau ist Vertrauenssache

Da ein Haus bauen ja auch mit einem großen Vertrauen einhergeht, fragt man sich dann schon mal was bei einem Startup schief gelaufen ist wenn eine Kontaktaufnahme nicht möglich ist. Ehrlich gesagt habe ich mich gefragt, was dass eigentlich für ein Geschäftsgebaren ist und ob die für ihre Dekadenz bekannten  Österreicher einfach über den weltlichen Dingen stehen.

Solong……

Webseite Commod House: Zur Anbieterwebseite

24. August 2016 von Dies
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Erfahrungen mit Conhouse Deutschland

Ein Versuch zur Kontaktaufnahme mit Conhouse

Eigentlich würde ich gerne meine Erfahrungen mit Conhouse (Deutschland) hier zum besten geben. Aber leider wird das nur ein sehr kurzer Erfahrungsbericht.

 

Nach Kontaktaufnahme per Web-Formular mit einigen Informationen zu unseren Plänen ein Seecontainerhaus bauen zu wollen, kam eine automatisierte Mail zurück mit einem Passwort zu einem Downloadbereich. Zur Erläuterung: Das Kontaktformular wurde mit allen Informationen ausgefüllt, auch mit der Telefonnummer, E-Mail Adresse etc.

In der Mail befand sich der Hinweis, dass man gerne seine Anliegen per Mailkontakt äußern kann. That’s it…..

Ende der Erfahrung!

Wir haben hier dann direkt aufgehört uns weiter darum zu kümmern.

Daraus kann jetzt jeder selbst machen was er will. Bei zweifeln bleibt noch die 0700er Telefonnummer um nachzufragen. In meiner Welt hat Nürnberg jedoch die Vorwahl 0911.

 

Webseite: Zur Anbieterwebseite

04. April 2016 von Dies
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Erfahrungen mit Autohaus BMW Karl&Co. in Wiesbaden

Ich hab nun seit ein paar Wochen meinen Autokauf bei Karl&Co. hinter mich gebracht und überlege ernsthaft, ob ich mich in Reha begeben muss. Ich habe schon einige Autos gekauft, gefahren und verkauft, aber noch nie mit solch einem Aufwand und Schwierigkeiten. Aber ich möchte das Elend der Reihe nach erzählen.

Auf BMW Karl&Co. bin ich über Autoscout24 gestossen. Ich fuhr bis dato einen 2 Jahre alten Audi A5 mit dem ich mehr als zufrieden war. Da sich in den 2 Jahren aber einiges in meinem Leben geändert hat, konnte das Coupe seinen Anforderungen nicht mehr gerecht werden – ein Kombi musste her. Nun ist es leider so, dass man von der Automarke die man grade fährt wohl kein vernünftiges Angebot erwarten kann. Jedenfalls muss ich dieses Fazit ziehen, nachdem ich etliche Audi Autohäuser angesprochen und besucht hatte. BMW oder besser Karl&Co. in Wiesbaden machte mir hier das mit Abstand beste Angebot, unabhängig ob ich einen BMW fahren würde oder nicht. Da dieses Autohaus zu 90% mit Leasingrückläufern handelt (zumindest was Gebrauchtwagen angeht) hatte ich dort sogar Recht schnell eine sehr gute Alternative gefunden. Mir waren eigentlich relativ wenige Punkte wichtig. Diese waren u.a. eine ausreichende Motorisierung und Allrad Antrieb und eben ein Kombi sollte es sein. Soweit so gut, dann konnte es ja losgehen.

 

Die monatliche Rate

Der Deal bestand im groben aus dem Auslösen des Leasingvertrages für den Audi seitens BMW und eine Anrechnung auf den Kaufpreis des BMW. Beim ersten Gespräch standen monatliche Ratenzahlungen im Raum, deren Höhe ich sofort akzeptiert habe. Leider war von diesen Zahlen am zweiten Besuch nicht mehr die Rede. Die monatliche Rate war nun runde 25,- Euro höher. Ok wie auch immer, vielleicht habe ich was falsches Verstanden oder man redete sonst irgendwie aneinander vorbei, kann alles passieren, kein Problem aber ärgerlich. Wir akzeptierten also und Vereinbarten einen voraussichtlichen Abholtermin der ca. 3 Woche in der Zukunft lag. Im nach hinein hätte ich hier schon energisch intervenieren müssen. Aber gut, es ist ja auch ein unfallfreier Wagen, dachte ich.

 

Die Probefahrt

Die Probefahrt machte ich beim zweiten Termin mit, da es beim ersten Termin leider zeitlich seitens Karl&Co. nicht möglich war. Diese verlief soweit ganz gut. Ich testete die gängigen Sachen die man im Strassenverkehr eben so testen kann und sollte. Zudem nutze ich die Gelegenheit mich mit Automatikschaltung etwas anzufreunden.

 

Noch 3 Wochen bis zur Abholung

3 Wochen sind wirklich eine lange Zeit, wenn man auf irgendwas wartet. Aber gut, schließlich gibt es einiges vorzubereiten. Der Leasingvertrag muss von Audi abgetreten werden und von BMW angenommen werden. Außerdem gab es noch einige Mängel am Auto, die mir persönlich nicht aufgefallen sind, mir aber vom Verkäufer gezeigt wurden.

– Austausch des Heckklappenheber auf einer Seite
– Ein Kratzer im Lack entfernen
– Überarbeitung der BMW Felgen beim Smart Repair
 

Dazu kamen von meiner Seite noch folgende Wünsche:

– Überprüfen ob die Wasserabläufe beim Panoramadach frei sind
– Neue Bremsen/Bremsbelege
– Getriebeölwechsel (Automatikgetriebe)
– Ich hätte gerne einen Schlüsselanhänger gehabt, sonst hätte ich meinen vom Audi behalten
 

Und last but not least natürlich die ganze Kaufvertragabwicklung und das anmelden des KFZ, was ich direkt über das Autohaus machen ließ.

Ich finde, das sind jetzt nicht so viele Punkte und durchaus in wenigen Stunden durchführbar, was die Arbeiten betrifft. Natürlich dauern die Arbeiten die nicht im Haus gemacht werden etwas länger. Dennoch in wenigen Tagen zu bewerkstelligen. Zumal das Thema „Getriebeölwechsel“ mir sofort vom Autohaus ausgeredet wurde. Dies wäre nicht notwendig, da im Getriebe ein Öl ist, welches ein Autolebenlang hält. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich es noch nicht besser, da ich in meinen 15 Jahren Autokarriere noch nie mit Automatikgetrieben zutun hatte. Nun gut, Dummheit schützt vor Schaden nicht.

Weiterhin fand in der ersten Woche viel Kommunikation zwecks der Leasingübernahme statt. Hier hätte ich mir gewünscht, dass die beiden Autohäuser das untereinander ausmachen. De Kontakt hatte ich per Mail und Telefonisch hergestellt, mir hätte es persönlich gereicht, wenn ich einen kurzen Wink bekommen hätte sobald die Leasingübernahme abgeschlossen wäre. Grade weil ich auch viel Nachtschicht arbeite, war es doch Recht nervig sämtliche Mails weiterzuleiten.

 

Noch 2 Wochen bis zur Abholung

Nachdem die Leasingübernahme in der ersten Woche nicht mehr über die Bühne ging, fand diese dann ende der zweiten Woche einen Abschluß. Wer hätte gedacht, dass es so nervenaufreibend sein kann ein paar Mails mit Anlage zu versenden. Ich hätte das Auto sehr gerne mit meiner Lebensgefährtin abgeholt. Aus diesen Grund versuchte ich einen finalen Abholtermin zu bekommen. Leider wurde mir dieser Zahn schnell gezogen, da mir verkündet wurde, dass sich die Abholung um mindestens 2 Tage nach hinten verschieben würde, da man keine Zeit finden würde mir das Auto zu übergeben. Somit konnte meine Lebensgefährtin nicht mit dabei sein, man hat ja schließlich auch noch zu arbeiten und kann nicht pauschal mal eine Woche Urlaub nehmen in der es passieren könnte. Dazu ist es dann doch nicht wichtig genug, aber auch hier bedauerte ich die Herangehensweise an Probleme doch sehr. In dieser Woche sprach ich auch ganz sachte an, wie den der Ablauf der Anmeldung sei, grade auch im Bezug auf mein Wunschkennzeichen. Ich erfuhr, dass man für solche Kleinigkeiten ja noch genug Zeit hätte und alles dann schon sein Lauf gehen würde. Zum Glück wusste ich, dass ich doch einiges vorzubereiten hatte. So musste ja eine gültige Deckungskarte (nennt sich nun EBV) von meiner Seite gestellt werden. Die bekommt man von seinem Versicherungsagenten recht flott, aber natürlich kann er diese auch nicht am finalen Tag eben mal aus dem Zylinder zaubern.

Man lud uns in dieser Woche auch zu einem weiteren Termin ein, bei dem durch die Dekra der Audi begutachtet werden sollte. Das ist ja auch mehr als Verständlich, schließlich möchte niemand die Katze im Sack kaufen. Auch wenn es überaus unkoordiniert rüberkam uns mehrmals in diesen 3 Wochen zu Terminen einzuladen, die man hätte auch kombinieren können. Beim Gutachten kam übrigens raus, dass für SmartRepair 500,- Euro entstehen würden die mir vom Wert abgezogen werden würden. Ja klar würde jetzt jeder sagen, nicht mehr als ok. Aber es war eben nicht für mich ok. Das Auto hätte viel früher bewertet werden können/müssen um Zahlen vorliegen zu haben die sich nicht jede Woche ändern würden. Zumal es mir nun auch nicht so dringend war den Audi los zu werden. Also wollte ich die Sache beenden, sofern wir keinen Kompromiss über diese 500,- Euro finden würden. Da es ja normal war, dass kein Vorgesetzter im Haus war musste mit vielen Telefonaten eine Lösung gefunden werden. Wurde dann aber dank des Einsatz des Verkäufers auch.

 

Noch 1 Woche bis zur Abholung

Die letzte Woche der langen Wartezeit war angebrochen und das Gefühl, dass die Kommunikation noch nicht in dem Topf ist wo es kocht umgab mich immer mehr. Ich hatte Fragen, die bis dato noch nicht beantwortet waren. Auch war der finale Abholtag -es war ein Freitag- noch nicht zu 100% bestätigt. Mein Wunschkennzeichen durfte ich dem Autohaus immer noch nicht mitteilen. Genauso verweigerte man förmlich die Abgabe meiner bereits organisierten EBV. Denke ich im nach hinein zurück, war dieser Autokauf wirklich viel aufregender als meine anderen Autokäufe zuvor. Selbst wenn ich auf Neuwagen teils 3 Monate warten musste, war dies doch entspannter als das was in den Wochen vor der Auslieferung ablief.

 

Noch 1 Tag bis zur Abholung – vielleicht

Das Autohaus meldete sich! Ich will hier noch mal klarstellen, dass ich mich in regelmäßigen Abständen beim Autohaus gemeldet habe, da ich wie oben erwähnt immer noch offene Fragen, Unterlagen und keinen fixen Abholtermin hatte. Man würde wohl grade bei der Anmeldestelle stehen und das mit der EBV würde nicht funktionieren. Wer hätte es gedacht! Dem aufmerksamen Leser war sich genauso klar wie mir damals, dass es am ende wieder zu nahezu unvorhersehbaren Zwischenfällen kommen würde. Nun wären diese nun endlich eingetroffen. Auch kam plötzlich die Idee eines Wunschkennzeichen zur Sprache. Ich bin sehr sehr froh, bei einem Arbeitgeber beschäftigt zu sein, wo es kein Problem ist wenn man permanent und mehrmals täglich mit seinem privaten Handy die privaten Angelegenheiten klären kann. Und überhaupt wurde an dem Tag alles geklärt, bis natürlich ob am darauffolgenden Tag das Auto wirklich ausgeliefert werden kann. Dies hielt man sich immer noch offen, versprach mir aber, sich telefonisch bis 16h am nächsten Tag zu melden. Prima dachte ich, bis 16.30 Uhr muss ich arbeiten und bis 18.30 hat das Autohaus offen, das sollte ja dann doch noch passen.

 

Der Tag der Abholung

Von wegen bis 16h würde man mir telefonisch bescheid geben. Ich konnte eine viertel Stunde früher Feierabend machen und rief um 16.15 beim Autohaus an. Der Verkäufer war im Moment nicht telefonisch erreichbar, würde sich dann aber zurückmelden sobald er das Memo sehen würde. Nun gut, eigentlich hatte ich vor zum Autohaus zu fahren und den Kauf hier und jetzt zu beenden. Davon hielt mich nur der Rückruf ab, der genau 3 Minuten später erfolgte. Ich möchte hier noch mal erwähnen, dass der Verkäufer stets aufs äußerste bemüht war meine Anliegen und Bedürfnisse ernst zu nehmen und zu befriedigen. Es war aber deutlich spürbar, dass er durch Vorgesetzte und Kollegen derartig limitiert war, um meistens auch nur im trüben zu fischen.

Ich durfte nun also mein neues, gebrauchtes Auto abholen, wie schön.

Beim Autohaus BMW Karl&Co angekommen, durfte ich noch kurz in der Lobby Platz nehmen, da mein Verkäufer noch Kunden hatte die extra 120km einfach zu einem Probefahrtermin angereist waren. Eigentlich hätte sein Kollege diesen Termin gehabt, dieser war aber wohl leider wieder krank. Ich möchte hier über niemanden Urteilen, aber ich habe den Kollegen nie gesehen. Weder bis jetzt noch bei meinen Besuchen die noch kommen sollten. Nachdem die Probefahrer versorgt waren und am Auto auf das anbringen der Nummernschilder warten durch einen Kollegen vom Service konnte ich die letzten Unterlagen mit meinem Verkäufer durchgehen, bei denen ich auch schon die Schlüssel vorgelegt bekam. Wie erwartet ohne Schlüsselanhänger in einem sehr desolaten Zustand. Ich bin nicht sehr pingelig was Sauberkeit bzw. Dreck angeht, aber Leute bittet macht mir einen Gefallen. Putzt eure Autoschlüssel alle 3 Jahre mal mit wenigen Tropfen Wasser und nem Stück Zewa. Besonders wenn man plant den Wagen zu verkaufen wollt sind Gebrauchsspuren durchaus in Ordnung. Jedoch nicht Ablagerungen in den Rillen von Schweiß und Jackentaschendreck!

Nach einer halben Stunde und 2 Tassen Kaffee später waren alle Formalitäten erledigt und wir gingen hinaus, dass ich mir den Prachtwagen anschauen konnte. Da standen auch die 2 mit der Probefahrt an ihrem potentiellen gebrauchten Neuwagen. Grade in dem Moment als ich so dachte, dass das aber eine schnelle Probefahrt war kamen beide auf uns zu mit den den Worten „Kommt da noch jemand?“. Oha, das war ja jetzt sehr peinlich für alle beteiligten. Man hatte die Kunden doch tatsächlich am Auto vergessen. Ein Servicemitarbeiter war in der ganzen Zeit nicht gekommen um die roten Nummernschilder zu montieren. Die 2 machten meiner Meinung nach ihren Ärger zurecht Luft. Wobei das nicht viel nutze, es wurde der kranke Kollege vorgeschoben. Auch hier war man nicht fähig, den gewünschten Vorgesetzten herbeikommen zu lassen. Gut ok dumm gelaufen denkt man sich. Was aber nicht nur einfach dumm gelaufen ist, sondern sehr grenzwertig ist, ist der Umgang mit eben diesen reklamierenden Kunden. Das ist für ein Autohaus mehr als peinlich. Zudem ich ja dann auch da Stand wie bestellt und nicht abgeholt. Bevor wir uns dann alle ein Loch gegraben hätten um im Boden zu versinken, sagte ich dem Verkäufer dass ich gerne noch 5 Minuten Zeit habe und er doch bitte die Nummernschilder holen soll und montieren soll, da ja scheinbar keiner in der Lage war in den letzten 30 Minuten.

Nachdem auch dieses Thema erledigt war, widmeten wir uns nun meinem neuen Auto. es gab allerdings nicht viel zu sagen. Es fehlte die Abdeckung für die Abschlepphaken Vorrichtung und ansonsten stand das Auto gut da. Für mich war es allerdings auch nicht normal, dass man sein Auto irgendwo auf einer „freien Wiese“ übergeben bekommt. Auch die von mir gekauften Gebrauchtwagen wurden immer in extra dafür vorhandenen Garagenboxen ausgeliefert, die sauber, hell und gemütlich waren. Nunja, ich einigte mich mit dem Verkäufer, dass die fehlende Abdeckung wie auch der Schlüsselanhänger mir die Tage zugeschickt würden. Dann stieg ins ins Auto und fuhr Heim.

 

Jetzt geht es erst richtig los

Am Folgetag hatte ich nun Zeit mich mit dem Wunderwerk der Technik zu befassen.

Folgende Mängel habe ich dann innerhalb von 10 Minuten festgestellt:

– Sitzheizung der Fahrerseite funktioniert nicht

– Felgen wurde nicht wie abgesprochen per Smart Repair aufgearbeitet

– Fehlerspeicher war voll mit diversen Fehlern

– Scheibenwischer vorne und hinten waren komplett fertig und wischten nicht mehr

 

Nungut….

Nach ein paar Wochen habe ich nun auch beide Motorthermostate gewechselt, sowie das Umschaltventil der Standheizung, welches sich hinter der Radabdeckung befindet. Auch wurden ale vier Kabelbäume der Heckklappe durch mich gewechselt, da hier 9 von 10 Kabeln gebrochen waren.

 

Letzten endes ist nun alles repariert und ich werde den Beitrag hier langsam zu ende bringen. Auch wenn ich durchaus noch einige Zeilen zum besten geben könnte, aber schon während dem schreiben merke ich wie mich wieder die Unlust überkommt überhaupt noch über das Thema zu sprechen/schreiben.

Wer spezielle Fragen hat ist herzlich dazu eingeladen sich in den Kommentaren auszutoben. Ich werde alles nach besten Wissen und Gewissen erläutern.

 

Fakt ist jedenfalls, dass ich meine Autos weder bei BMW und schon gar nicht mehr im Autohaus Karl&Co. kaufen werde. Sowas soll schließlich etwas Spaß machen und nicht komplett im Chaos enden.

 

 

 

26. April 2014 von Dies
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Qnap, Pyload und Click ’n‘ Load – so funktioniert es

Wer stolzer Besitzer eines Qnap-Nas ist und dort das Tool „pyload“ benutzt, wird früher oder später die sehr bequeme „Click ’n‘ Load“ Funktion vermissen. Die auf den Webseiten angezeigten Buttons behaupten steif und fest, dass jdownloader nicht laufen würde. Aus Sicht des Script stimmt dies auch, da nur geprüft wird, ob auf eurem PC über den Port 9666 ein jdownloader antwortet. Euer Nas hat aber eine andere IP als euer PC und dort wird fleißig auf dem Port 9666 gelauscht aber nix passiert.

Die Lösung besteht darin, dem „Click ’n‘ Load“ Button auf der Webseite mitzuteilen, dass er doch bitte auf der NAS-IP mal schauen soll, ob der Port 9666 nicht doch offen ist. Es gibt viele Wege dies zu realisieren. Es funktioniert mit Windows Boardmitteln, mit kleinen Programmen die ihr installieren könnt und und und.

Ich habe mich für eine kleine Zwischenvariante entschieden. Ein Script im Autostart, dass bei jedem Bootup des Rechners seine Arbeit im Hintergrund unbemerkt verrichtet. Dank dieses Script spare ich mir irgendwelche Icons in der Taskleiste bzw. bei den ausgeblendeten Symbolen.

 

Und so funktioniert es:

– Das Tool „Trivial Portforward“ downloaden und entpacken: http://www.quantumg.net/trivial_portforward.zip

Zuerst testen wir mal ob das gewünscht mit den Parametern funktioniert, bevor wir was automatisieren
– Öffnen einer Konsole: WIN+R, Eingabe von “cmd”, Enter
Ausführen des Programms nach diese Synatx (die wir auch gleich noch einmal benötigen):

{$Pfad}\trivial_portforward 9666 {$NAS IP} {$Pyload Port}

So sieht das beispielsweise bei mir aus:
C:\Benutzer\<mein PC username>\Desktop\trivial\trivial_portforward 9666 192.168.170.10 8100

Eine kurze Erklärung dazu:

9666 = Der oben angesproche Port

192.168.178.10 = Die IP die mein NAS hat

8100 = Der Port auf dem pyload bzw das pyload-Webinterface läuft, diesen könnt ihr in den Pyload-Einstellungen ersehen und ändern

Sollten wir nun eine Ausgabe bekommen und keine Fehlermeldung, können wir uns daran machen den Befehl per Script aufrufen zu lassen.
Wir öffnen also ein leeres „notepad“ Dokument und speichern dies später mit der Endung “.vbs” ab. Mein Script heißt z.B “portforward.vbs”.
Folgendes schreiben wir in das Script rein:

set a = wscript.CreateObject(„wscript.Shell“)
a.run „{$Pfad}trivial_portforward 9666 {$NAS IP} {$Pyload Port}“,0

also in meinem Beispiel:
set a = wscript.CreateObject(„wscript.Shell“)
a.run „C:\Benutzer\<mein PC username>\Desktop\trivial\trivial_portforward 9666 192.168.170.10 8100“,0

Wenn ihr diese Datei nun in den Autostart-Ordner legt dann wird diese bei jedem Boot ausgeführt und euer „Click ’n‘ Load funktioniert.

Den Autostart Ordner findet ihr bei Windows 7 hier: Benutzer – Benutzername – AppData – Roaming – Microsoft – Windows – Startmenü – Programme – Autostart

Natürlich solltet ihr „Trivial Portforward“ nicht auf dem Desktop liegen lassen, sondern einen Ordner auf Laufwerk „C:\“ erstellen und die .exe dort hineinlegen. Dann ändern sich natürlich die Pfade und müssen im Script angepasst werden. Das gezeigte ist nur eine Veranschaulichung.

Achtet bitte darauf, dass in eurem pyload die Direktlinks auch aktiviert sind. Bei mir waren diese default nicht aktiviert und ich habe mich gewundert, wieso mein Script funktioniert, aber letzten Endes keine Dateien im Linksammler von Pyload auftauchen.

Dazu in pyload einfach auf: Einstellungen – Zusatzprogramme – „ClicknLoad“ auswählen und dort „Allow external link adding“ aktivieren.

Und nun wünsche ich euch viel Spaß mit eurem eingerichtetem Click ’n‘ Load auf eurem Qnap Nas.

 

Update: Qnap, Pyload und Click ’n‘ Load – Für Mac / Apple / Mavericks

da ich mittlerweile alle meine System auf Apple umgestellt habe, reiche ich hier eine Möglichkeit nach, mit dem man die Weiterleitung auch unter MacOS „Mavericks“ realisieren kann.

Im Programm „Terminal“, welches standardmässig installiert ist kann die Weiterleitung mittels folgenden Befehl erreicht werden:

ssh -L 127.0.0.1:9666:{$Remote IP}:{$Remote Port} -N 127.0.0.1

In meinem Fall: ssh -L 127.0.0.1:9666:192.168.178.10:8100 -N 127.0.0.1

 

Derzeit arbeite ich noch an einer Automatisierung, sobald diese ausgearbeitet ist, werde ich entsprechendes hier ergänzen.

 

 

14. Juni 2013 von Dies
Kategorien: Tipps - nicht nur für den PC | 10 Kommentare

I am an Air Traffic Controller 3 – Tokyo Big Wing Stage 5 Lösungsvideo/Walkthrough

Back to the Roots bei „I am an Aitraffic Controller“, oder besser zurück zum Heimatflughafen, gibt es heute nun wieder ein Lösungsvideo vom Tokyo Big Wing RJTT vom Spiel „I am an Airtraffic Controller“.

Diesmal fallen die Tipps deutlich umfangreicher aus. Das Level hat es schon in sich, aber mit etwas Konzentration und Ruhe sollte das spätestens zum zweiten Anlauf ganz gut klappen.
Tipps zum Stage:
Es ist ziemlich busy auf dem Flughafen. Eine Menge Bodenaktivitäten und auch im Luftraum ist viel los. Ich lasse alle Flugzeuge auf 16L landen, alle Starts laufen über 16R. Die ersten 3 ankommenden Flugzeuge lasse ich über den A-Course laufen, dann gehe ich auff den B-Course um zeit am Boden rauszuholen und die ganzen Towings beenden zu können. Ihr dürft nicht C-Course als Route benutzen, sonst reicht euch die Zeit und dann auch die Punkte nicht mehr. Wenn es auf dem Rollfeld wieder ruhiger geworden ist, dann könnt ihr die letzten paar ankommenden Flugzeuge auch wieder über den A-Course schicken. Um Zeit im Funkverkehr zu sparen, legen ich keinen großen Wert auf das TwR Handoff beim Anflug.

Part1:

 

Part2:

 

Part3:

 

29. Dezember 2012 von Dies
Kategorien: Big Wing RJTT | 2 Kommentare

I am an Air Traffic Controller 3 – Blue Corridor Stage 5 Lösungsvideo/Walkthrough

Wie angekündigt, reiche ich nun hiermit das fünfte Stage des Blue Corridor von „I am an Air Traffic Controller 3“ nach. Wie immer gibt es hier einen Tipp zum Stage:

 

Tipp zum Stage:
Ich lasse alle Flugzeuge über South abfliegen, um den Luftraum etwas zu entzerren und für mich einen besseren Überblick zu haben. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ein Abflug über North mit einer Kollision verbunden wäre.

 

Part1:

 

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Part3:

 

22. Dezember 2012 von Dies
Kategorien: Blue Corridor ROAH | 4 Kommentare

I am an Air Traffic Controller 3 – Blue Corridor Stage 6 Lösungsvideo/Walkthrough

Beim hochladen der Videos und beim verfassen dieses Artikels, ist mir aufgefallen, dass eindeutig das Stage5 fehlt. Ich werde das schnellstmöglich nachreichen, versprochen.

Wenden wir uns heute nun erstmal dem Stage 6 des Blue Corridor zu. Wie erwartet, gab es keine harten Kniffe zu lösen, dennoch muss man darauf achten, dass man die ankommenden Flugzeuge ab der „Sigma1“ alle über die Landebahn „18“ landen lässt. Zwar ist diese nicht die erste Wahl sobald die Sigma auftaucht, aber bis diese am Flughafen ist, dreht der Wind so stark, dass auf der „36“ nicht mehr gelandet werden kann. Wenn man das weiß, kann nix mehr schief gehen.

Und nun viel Spaß und Erfolg beim nachspielen.

 

Part1:

 

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02. Dezember 2012 von Dies
Kategorien: Blue Corridor ROAH | Schreibe einen Kommentar

I am an Air Traffic Controller 3 – Blue Corridor Stage 4 Lösungsvideo/Walkthrough

Heute möchte ich euch das Stage4 des „Blue Corridor“ vorstellen. Das erste mal in diesem Add-On wird es etwas schwere. Zumindest an einer Stelle sollte man aufpassen.

Das dritte sich im Anflug befindliche Flugzeug sollte man in die Warteschleife legen oder aber darauf achten, dass der Spot auf jedenfall frei ist bzw. auch der Weg dorthin. Hier kommt es sonst gerne mal zur Kollision.

Hier nun das Walktrough Video.

 

Part1:

 

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Part3:

 

 

07. Juli 2012 von Dies
Kategorien: Blue Corridor ROAH | Schreibe einen Kommentar

I am an Air Traffic Controller 3 – Blue Corridor Stage 3 Lösungsvideo/Walkthrough

Heute habe ich für euch das Stage 3 des Blue Corridor. Es gibt leider nicht viel neues zu berichten, wie gewohnt sind die Stage’s recht einfach und können anhand des Videos, ohne große Erklärung geschafft werden.

 

Part1:

 

Part2:

 

Part3:

03. Juni 2012 von Dies
Kategorien: Blue Corridor ROAH | Schreibe einen Kommentar

I am an Air Traffic Controller 3 – Blue Corridor Stage 2 Lösungsvideo/Walkthrough

Auch im Stage 2 von ATC3 Blue Corridor geht es nicht wirklich heiß her. Darum gibt es hier auch nur die Videos unter keine weiteren Tipps.

Part1:

 

Part2:

 

Part3:

02. Mai 2012 von Dies
Kategorien: Blue Corridor ROAH | Schreibe einen Kommentar

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